Die Ausbildung zur Kosmetikerin an der Kosmetikschule bzw. Kosmetikakademie ist die richtige Entscheidung für einen zukunftsträchtigen Beruf. Dies weisen die Zahlen des Industrieverbandes Körperpflege und Waschmittel für das Jahr 2013 nach. Danach steigerte sich der Umsatz von Schönheitspflegemitteln um 0,6 %, die Kategorien Haut- und Gesichtspflege sogar um 0,8 %.
Wer Zuckerpaste kaufen möchte, steht vor der „Qual der Wahl“, welche Zuckerpaste die Richtige ist, die Wirksame, aber auch die Preisgünstigste.
Laut Wikipedia kann man eine „Zuckerpaste zum Haarentfernen durch Erhitzen von Zucker und Wasser unter Zugabe von Zitronensäure herstellen. … Man erhält eine in warmem Zustand sirupartige, nach Abkühlen jedoch zähe Masse aus Invertzucker, karamelisiertem Zucker und Zitronensäure.“
Das Rezept hört sich sehr verlockend an, ist aber ungeeignet, um ein dauerhaft gutes und wirksames Produkt herzustellen. Moderne, industrielle, biotechnologische Produktionsprozesse führen zu einer rein natürlichen Zuckerpaste auf der Basis von Mono- und Disacchariden (Einfach- und Mehrfachzucker) ohne Zusatz der nicht erwünschten Zitronensäure, und damit zu einer lang anhaltenden Haarentfernung mit Sugaring.
Wie kann die nächste Generation, vielleicht die Generation Z, den Beruf der Kosmetikerin lernen, vielleicht ohne Kosmetikschule der traditionellen Art, sicher aber in neuen Formen und mit digitalen Medien? Vermutlich individualisiert sich das Lernen revolutionär, in dem es nicht nur die Ausbildung zur Kosmetikerin, sondern auch in allen anderen Berufen beschleunigt und intensiviert. Dies könnte so aussehen, dass die interessiert Person, die Kosmetikerin werden möchte, durch einen virtuellen persönlichen Kosmetikcoach in projektierter dreidimensionaler Form trainiert wird, und dies in der Theorie als auch in der Praxis.
Was heute als Phantasievorstellung belächelt wird, kann in der Zukunft etwas Alltägliches darstellen. Ist Ihnen bewusst, dass vor über 125 Jahren noch kein Auto existierte. Heute ist das Leben ohne dieses Verkehrsmittel undenkbar. Ähnliche Wege wird die Wissens- und Tätigkeitsvermittlung, also auch die Ausbildung zur Kosmetikerin gehen.
Die Weiterbildung zur Visagistin bzw. zum Visagisten besteht aus einem dreitägigen Erweiterungsseminar. Einzelheiten, Daten und Preise entnehmen Sie der Seite Visagist/in Erweiterungsseminar.
Grundständiges Make-up lernen oder Visagist lernen, zum Gebrauch für sich selbst oder für Bekannte, zur professionellen Anwendung bei besonderen Anlässen wie dem Braut-Make-up, dem Foto-Make-up, dem Stage-Make-up, dem Film-Make-up und beim Fernsehen, sowie beim Unterrichten an Make-up- und Kosmetikschulen: unterschiedliche Ziele aber ähnliche Motive im ästhetischen Bereich.
Bei unseren Lehrgängen arbeiten wir mit professionellem Make-up, u.a. dem Make-up shireen, das sich durch seine ausgezeichnete Hautverträglichkeit, hohe Deckkraft und extreme Langlebigkeit auszeichnet.